Du musst Dich mal richtig durchsetzen!!!

2024-01-13-18h16-02

 

Wenn das nur so einfach wäre...

 

Vielleicht hast Du das auch schon zu hören bekommen.

  • In einer Hundeschule von anderen Teilnehmern
  • Von einer Hundetrainerin / einem Hundetrainer
  • Von anderen Hundebesitzern auf der Gassirunde
  • Von Nachbarn, wenn der Hund mal wieder am Zaun bellt

Oder andere schlaue Ratschläge… Wie z.B.

  • Dem musst Du mal zeigen, wer der Chef ist
  • Das musst Du sofort unterbinden
  • Setz Dich mal durch
  • Der tanzt Dir ja ganz schön auf der Nase rum
  • Wer geht denn da mit wem Gassi…


Vielleicht kannst Du für Dich ja die Liste noch ergänzen.

 

Jetzt mag das ja richtig sein, dass der Hund Grenzen braucht. Du möchtest ihm klarmachen, dass er etwas nicht tun soll, Du stellst die Regeln auf und Du willst, dass er sich daran hält.

 

Doch was ist, wenn DU als Mensch das gar nicht leisten kannst?

  • Wenn es Dir generell im Alltag schwerfällt, Deine Meinung zu sagen?
  • Wenn Du generell das Gefühl hast, Du bist zwar immer für andere da, aber wenn Du mal was willst, hört Dir keiner zu, hat keiner Zeit?
  • Wenn Du gefragt wirst, ob Du etwas für einen anderen erledigen könntest, aber Dich nicht traust, nein zu sagen, weil Du keine Zeit oder Lust dazu hast?
  • Wenn Du das Gefühl hast, das sowieso nicht hinzubekommen und es eigentlich gar nicht erst probieren willst?

 

Ich könnte diese Liste unendlich verlängern.

 

Stell Dir mal folgende Fragen:

  • Fällt Dir ein Grund ein, warum es Dir so schwerfällt, Grenzen bei Deinem Hund zu setzen (oder Du setzt sie bereits, aber es kommt gefühlt nicht an?)
  • Fällt Dir ein Grund ein, warum Du Dich bei Deinem Hund nicht durchsetzen kannst? Oder kannst Du Dir gar nicht erklären, warum er so tut, als hättest Du gar nichts gesagt?
  • Oder wenn Du etwas sagst, schaut er Dich an, macht es aber trotzdem nicht?
  • Vielleicht kennst Du das sogar aus Deinem Umfeld, bei Deinem Partner, Chef, Kollegen, Kindern, Schwiegermutter, Mitarbeitern, Nachbarn, andere Hundebesitzer?
  • Oder bei manchen fällt es Dir leicht, bei anderen nicht?

 

Das sind die Themen, mit denen ein Hundehalter tagtäglich zu kämpfen hat.

 

Und wie soll es gehen, wenn Du im Alltag Dich schon schwertust, aber dann Deinem Hund plötzlich Grenzen setzen sollst, wo Du Dir täglich selbst über Deine Grenzen drüber latschen lässt?

 

Deshalb gebe ich meinen Kunden solche sinnlosen Ratschläge nicht.

 

Setz Dich mal durch. Und wie? Wenn der Mensch es in seinem Alltag schon nicht kann, wie soll das beim Hund klappen. Oft weiß der Hundehalter gar nicht, wie das geht.

 

Wenn ich merke, dass der Hundehalter - aus welchem Grund auch immer – es nicht hinbekommt, seinem Hund Grenzen zu setzen, die dieser dann auch wirklich akzeptiert, dann arbeite ich zuerst nur mit dem Hundebesitzer, um den Grund herauszufinden, um an der Ursache anzusetzen. Und dann übertragen wir das Ganze erst auf seinen Hund.

 

Und nicht nur für den Hund solltest Du lernen, wie Grenzen setzen geht – sondern auch für Dein Leben. Grenzen setzen, sich abgrenzen, selbstbewusster werden, klar zu seiner Meinung stehen und das Ganze ohne Angst, dass der andere einen dann vielleicht nicht mehr mag.

 

Wenn Du beispielsweise einen Leinenpöbler hast, wäre das nicht toll, wenn Du Deinem Hund vermitteln könntest, dass er Dir vertrauen darf, dass Du die Situation im Griff hast, ihn entspannt durch die Begegnung zu führen. Und er sich um nichts mehr selbst kümmern muss. Was glaubst Du, wie sich Dein Hund darüber freut, wenn er feststellt, dass Du authentisch bist, souverän in der Situation, weil Du sonst im Leben auch sagst, was Du willst und was nicht?

 

Er wird nicht mehr darüber nachdenken, warum Du jetzt eine Rolle spielst, die gar nicht zu Dir passt. Wenn Du beispielsweise eher die „kleine graue Maus“ bist, die unauffällig durchs Leben geht, nicht anecken will, aber dann in Hundebegegnungen plötzlich den Chef raushängen lassen soll, innerlich aber denkt, oh Gott, da kommt ein Hund, hoffentlich komme ich ohne Hinfallen dran vorbei, wie soll das Dein Hund einsortieren?

 

Du bist für ihn einfach nicht authentisch.

 

Wie wäre das für Dich, endlich das Selbstbewusstsein zu haben, aufrecht an anderen Hunden vorbeizugehen, ohne einen Puls, der auf 180 schlägt, ohne Angst und Schweißausbrüche, ob Du Deinen Hund halten kannst?

 

Ich selbst wäre froh gewesen, wenn ich einen Ansprechpartner gehabt hätte, als ich herausgefunden habe, dass mein Hund nur bei mir das doofe Verhalten zeigt. Nur bei mir. Nicht bei meinem Mann, nicht bei meinen Freunden, nicht bei meinen Eltern. Nur bei mir. Also musste es ja mit mir zu tun haben. Aber wie?

 

Nachdem ich nach meiner Ausbildung als Hundeverhaltenstherapeutin auf viele Weiterbildungen zum Thema Hund gegangen bis, habe ich mir gesagt, es reicht, ich erfinde den Hund nicht neu.

 

Ich will mehr über den Menschen wissen. Warum ist es ihm nicht möglich, Grenzen zu setzen, was ist da los? Welche Erfahrungen hat der Mensch gemacht, wie ist seine Kindheit gewesen, die ihn geprägt hat. Auch dazu habe ich einige Ausbildungen im Coachingbereich gemacht.

Und dann nach der Pflicht kam die Kür, da Ganze zusammenzubringen. Was spiegelt der Hund bezüglich der Unzulänglichkeiten, Ängste, Unsicherheiten, Glaubenssätze, Erfahrungen seines Menschen? Und vor allem, wie kann ich beiden helfen, damit beide wieder happy sind. Und dazu gehört auch, das zu sehen, was gut läuft, welche Ressourcen schon vorhanden sind, das wird in den üblichen Hundeschulen nämlich ganz oft vergessen.

 

Wir werden in der Schule schon so erzogen, dass der Fokus auf den Fehlern, auf dem Negativen liegt.

 

Wenn Du eine Liste machen würdest, wie Dein Hund so tickt, wie er sich verhält, wie er mit Euch interagiert, was er kann, was er nicht kann.

Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und schreibe alles auf, was Dir in den nächsten 30 Sekunden einfällt - und lies erst dann weiter!

 

Ich wette, Dir sind spontan mehr Themen eingefallen, die noch nicht so laufen, als das, was er alles schon kann, was er schon gelernt hat usw.

Stimmt das?

 

Möchtest Du in Deinem Leben, an Dir und an der Beziehung zu Deinem Hund grundlegend, nachhaltig und erfolgreich etwas verändern? Die Antennen neu einstellen, die Kommunikation mit Deinem Hund, Deinem persönlichen Umfeld ändern und auch raus aus der Endlosschleife der Themen, die Dich belasten und stressen?

 

Dann wäre der Kurs Mein Hund – mein Coach perfekt für Dich.

 

Dort bekommst Du in kleinen Schritten alle Tools an die Hand, wie Du das alles lernen kannst. Und in 2-wöchentlichen Calls hast Du die Möglichkeit, von Deinen tollen Erfolgen zu erzählen, in einer geschlossenen Gruppe hast Du jederzeit die Möglichkeit, mich und andere tolle Menschen um Unterstützung zu bitten.

 

Und das ganze 4 Monate, in denen Du wachsen darfst. Für Dich und für Deinen Hund.

 

Entdecke eine ganz neue Methode, abseits von Sitz, Platz, Fuß, um Deine Probleme endgültig zu lösen. Und nachhaltig Veränderung zu schaffen.

 

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Sollte er bereits gestartet haben, lass Dich für die nächste Runde unverbindlich auf die Warteliste setzen.

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