Erziehungskurse? das war gestern. Heute ist Lernen angesagt.

 

Masse statt Klasse - Nicht bei mir...

 

Warum es bei mir keine Kurse gibt, in denen es rein um Erziehung geht:

 

In einem Kurs ist sowohl der Mensch als auch der Hund extrem abgelenkt. Viele Hundebesitzer wollen auch nicht, dass die anderen Kursteilnehmer dabei zusehen, wie sie Fehler machen oder sie haben nicht geübt und müssen sich nun outen...

 

In den letzten Jahren habe ich immer mehr den Trend zu den Einzelstunden erkannt und mein Konzept verändert.

 

Das eigentliche Ziel des Hundes: mit anderen Hunden spielen. Das eigentliche Ziel des Menschen: der Hund soll Lernen und Hören. Paßt irgendwie nicht zusammen? Richtig! Und deswegen macht es enorm viel Sinn, die beiden ZIele zusammenzubringen.

 

Indem es keine Ablenkung gibt, der Mensch sich wohler fühlt und absolt im Mittelpunkt steht und den Trainer nicht teilen muss, stellt sich der Erfolg enorm schnell ein. In einem Kurs werden die Inhalte für alle gleich sein, obwohl jeder ein anderen Kenntnisstand hat, auf individuelle Themen kann man oft aus Zeitgründen nicht tiefer eingehen.

 

Jetzt werden Sie aber sagen: mein Hund muss aber doch Kontakt zu anderen Hunden haben. Ja, das soll er auch bekommen. nur eben nicht im Zusammenhang mit Erziehungsthemen. Sie würden auf dem Spaziergang ja auch nicht üben, wenn der beste Kumpel Ihres Hundes vorbeikommt und er lieber spielen will, oder? Ich wette, Sie lassen ihn dann auch viel lieber laufen statt Sitz und Platz sowie Bleib zu üben. Und Abrufen aus dem Spiel - viel zu anstrengend. Er hört ja sowieso nicht.

 

Und genau das vermeiden wir, indem wir erst den Gehorsam, die Bindung und die gemeinsame Zeit mit hoher Qualität füllen und dann ist es jedem Teilnehmer möglich, an den Gruppenkursen teilzunehmen. Auswahl gibt es immer, da ist für jeden was dabei. Und es gibt extra Gruppen, in denen nur die Teilnehmer der Einzelstunden zusammenkommen. Vorausgesetzt, ihre Hunde haben keine Probleme mit anderen Hunden oder Menschen.

 

Mögliche Themen in Einzelstunden:

  • Motivation als Motor bei der Erziehung
  • Wie belohne ich richtig?
  • Wie lernt der Hund am schnellsten das, was ich ihm beibringen möchte?
  • Sitz
  • Platz
  • Bleib
  • Fuß
  • Laufen an lockerer Leine
  • Abrufen
  • Begrüßungssituationen und Verhindern von Anspringen
  • Nein - wie setze ich mich bei meinem Hund durch
  • Wer ist der Bestimmer - Regeln und deren Konsequenzen
  • Vertrauen - aufbauen, erhalten und festigen

 

Mögliche Themen in der Gruppe:

  • Hundebegegnungen richtig meistern
  • Hündische Kommunikation: was die Hunde sich untereinander sich zu sagen haben
  • Abruf aus dem Spiel
  • Impulskontrolle (nicht sofort zu anderen HUden rennen / andere Hunde bewegen sich, es darf kein Frust entstehen, wenn der eigene nicht darf)
  • Bleib, egal was kommt
  • Individuelle Themen in Anlehnung an die Wünsche der Teilnehmer
  • Spielerisch das Gelernte aus dem Einzelstraining anwenden (dann unter Ablenkung der anderen Hunde)

Finden Sie das Konzept für sich stimmig? Dann freue ich mich über eine Anmeldung.

 

 

 

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